Tatort: Eine Handvoll Paradies
HR HR, 02.03., 22:00

An einer Landstrasse wird die Leiche von Ruediger Sutor genannt Ruede eines Mitglieds der Rockergang Dark Dogs gefunden. Doch schnell wird klar: Ruede ist nicht mit seiner Harley Davidson auf der Strasse verunglueckt. Es war Mord Todesursache Genickbruch. Unmittelbar geraten die restlichen Gangmitglieder der Dark Dogs ins Visier der Ermittlungen. Doch auch eine verfeindete Rockergang kommt in Betracht da in der Nacht des Mordes das Klubhaus der Dark Dogs von einem Unbekannten mit einer Uzi beschossen wurde. Hauptkommissar Jens Stellbrink beisst bei seinen Ermittlungen auf Granit. Denn die Rocker sind gut organisiert und haben einen ausgezeichneten Anwalt. Ohnehin wird in den Rockerkreisen aus Prinzip nicht mit der Polizei kooperiert denn das Milieu regelt seine Probleme unter sich. Es herrscht das ungeschriebene Gesetz der Omerta der absoluten Verschwiegenheit. Das macht die Arbeit fuer Stellbrink keineswegs leichter. Da hilft es auch wenig dass Stellbrinks Kollegin Lisa Marx mit einigen Insiderkenntnissen aufwarten kann. Stellbrinks lockere Art in dieser Sache zu ermitteln gefaellt ihr gar nicht. Ihr ist bewusst welche Gefahr von den Rockern ausgeht. Trotz allem finden ihre Warnungen bei Stellbrink kein Gehoer er geraet bei seinen Ermittlungen gefaehrlich nah an die Gang. Und dann mischt sich auch noch Staatsanwaeltin Nicole Dubois in die laufenden Ermittlungen ein. Denn die Dark Dogs sind aufgrund ihrer kriminellen Machenschaften und ihrer Verwicklungen im Drogengeschaeft schon seit Jahren im Fokus gezielter Beobachtungen. Dass Dubois ihm dazwischenfunkt ist Stellbrink ein Dorn im Auge. Ihm bleibt keine andere Wahl: Er muss den Fall noch mal ganz neu aufrollen.

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